Texte:

 

 

von Heidi Hedtmann   

(Alphabethisch sortiert)

I bis M

Ich freu mich so auf den Sommer

(gesungen von Heidis Tochter Sina)

Musik/Text: H. Dudkowiak

Ich freu mich schon so auf den Sommer, auf den Urlaub am blauen Meer,

einmal richtig auszuschlafen, ja das gefällt mir sehr.

Da kann ich baden mit Mami und Papa,

es ist so wunderbar,im Sonnenschein.

Wir gehn im heißen Sand, am schönen Palmenstrand,

wir fahren Motorboot, im Abendrot.


lalalalalalalala....


Ich freu mich schon so auf den Sommer, auf den Regen beim Sonnenschein,

auf den Regenbogen am Himmel um mal richtig frei zu sein.

Ich geh spazieren mit Mami und Papi, es ist so wunderbar in der Natur.

Wir stehn am Bergesrand und schaun ins weite Land,

die Wolken ziehn dahin im Abendwind.


lalalalalalalala........

lalalalalalalala........


Ich freu mich so, daß ich geborgen bin

Musik/Text: H.Siegfried

(gesungen von Heidis Tochter Sina)

Ich freu mich so, daß ich geborgen bin, mein Leben das hat heut schon einen Sinn,

ich freu mich stets auf jeden neuen Tag, und auch darauf, was er wohl alles bringen mag.

Drum will ich singen, und springen, den ganzen, lieben Tag,

und fahre mit dem Rad auf einen Wiesenpfad.

Ich geh durch Wälder und Felder, seh bunte Blumen stehn, und denke mir die Welt ist doch so schön.


Ich spiel so gern mit meinem kleinen Hund, und meinem Kätzchen, das hält mich gesund.

Ich spiel so gern mit meinem Teddybär, mit meinem Häschen, das gefällt mir doch so sehr.

Freu mich auf Sonne und Regen und auf die Winterzeit, wenn es so richtig schneit, dann ist es Weihnachtszeit,

schau auf den Himmel hinauf, und ich seh die Vögel ziehn, und denke mir die Welt ist doch so schön.

 


 Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen

MUSIK: THEO BACHSCHMID

TEXT:    HEINZ-E. KLOCKHAUS


An einem Tag im Mai
da hab ich dich gesehn,
ich war noch viel zu jung,
um die Liebe zu verstehn.
Willst du meine Frau sein,
hast du mich gefragt,
und ich hab glücklich zu dir gesagt:


Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen,
und den Schlüssel hast nur du.

Und kann ich einmal nicht bei dir sein,

dann schließen wir es zu.

Da wohnt die Sehnsucht und die Liebe,

da lass ich keinen rein.

: Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen;

  denn es gehört nur dir allein.  :


Ich habe nichts bereut,
wir beide sind ein Paar.
Ich werde mit dir alt,
und ich bin nur dir so nah.
Wenn du einmal fort musst,
sage ich zu dir:
Pass auf dich auf und vertraue mir.

Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen,
und den Schlüssel hast nur du.

Und kann ich einmal nicht bei dir sein,

dann schließen wir es zu.

Da wohnt die Sehnsucht und die Liebe,

da lass ich keinen rein.

: Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen;

  denn es gehört nur dir allein.  :


Sind wir im Leben ein paar Stunden oder Tage mal allein,
dann versprich mir bitte, niemals eifersüchtig zu sein.

Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen,
und den Schlüssel hast nur du.

Und kann ich einmal nicht bei dir sein,

dann schließen wir es zu.

Da wohnt die Sehnsucht und die Liebe,

da lass ich keinen rein.

: Ich hab ein Schloss vor meinem Herzen;

  denn es gehört nur dir allein.  :

Ich will hier heraus

Musik: Peter Flammen/Werner Dies Text: Peter Flammen

Irgendwo steht ein Raumschiff, für das Weltall bestimmt,

und an Bord alles startklar, der Countdown beginnt.

Die Rakete sie zündet und so schnell wie der Schall,

hebt empor eine Hoffnung aller Menschen in das All, ja das wäre mein Fall.


Ich will hier heraus, raus aus den Engen und Zwängen, den Fesseln der Welt.

Laßt mich hier raus, weg vom Gestank und von Zank und den Jagen nach Geld.

Denn irgendwo muß es sich lohnen zu leben, und grüne Bäume noch geben, eine heilere Welt,

irgendwo hinter den Sternen, ------ wo nur glücklich sein zählt.


Alle sind für die Freiheit, und sie suchen ihr Glück,

auf den Weg in den Wohlstand, nichts hält sie zurück.

Auf den Weg in den Wohlstand und zurück zur Natur,

doch für mich sind das Frasen, schöne Frasen, darum bleibe ich stur.


Ich will hier heraus, raus aus den Engen und Zwängen, den Fesseln der Welt.

Laßt mich hier raus, weg vom Gestank und von Zank und den Jagen nach Geld.

Denn irgendwo muß es sich lohnen zu leben, und grüne Bäume noch geben, eine heilere Welt,

irgendwo hinter den Sternen, ------ wo nur glücklich sein zählt.

 

Ich will hier heraus, raus aus den Engen und Zwängen, den Fesseln der Welt.

Laßt mich hier raus, weg vom Gestank und von Zank und den Jagen nach Geld.

Denn irgendwo muß es sich lohnen zu leben, und grüne Bäume noch geben, eine heilere Welt,

irgendwo hinter den Sternen, ------ wo nur glücklich sein zählt.

 

Ich will hier heraus, raus aus den Engen und Zwängen, den Fesseln der Welt.

Laßt mich hier raus, weg vom Gestank und von Zank und den Jagen nach Geld.

Denn irgendwo muß es sich lohnen zu leben, und grüne Bäume noch geben, eine heilere Welt,

irgendwo hinter den Sternen, ------ wo nur glücklich sein zählt.


Ihr seid alle meine Freunde

MUSIK: THEO BACHSCHMID / TEXT:  HEINZ-E. KLOCKHAUS

 

Refrain:

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt,

wenn alle Menschen Freunde sind,

ist das ne schöne Welt.

Ich liebe euch und sing mit euch

so wie es euch gefällt.

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt.

 

1.Vers:

Da wo die Menschen singen

und wo die Gläser klingen,

wo sie ne Party machen

und miteinander lachen,

so wie jetzt und hier,

ja, da gefällt es mir.

 

 

Refrain:

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt,

wenn alle Menschen Freunde sind,

ist das ne schöne Welt.

Ich liebe euch und sing mit euch

so wie es euch gefällt.

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt.

 

2.Vers:

Wir feiern ohne Ende,

und bitte alle Hände

jetzt mal nach oben heben

auf dieses schöne Leben

und auf diesen Tag

und weil ich euch so mag.

 

 

Refrain:

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt,

wenn alle Menschen Freunde sind,

ist das ne schöne Welt.

Ich liebe euch und sing mit euch

so wie es euch gefällt.

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt.

 

Bridge:

Auf diese Männer und  Frauen,

auf die Freunde kannst du bauen,

hier bist du nicht allein

und hast im Herzen Sonnenschein.

 

 

Refrain:

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt,

wenn alle Menschen Freunde sind,

ist das ne schöne Welt.

Ich liebe euch und sing mit euch

so wie es euch gefällt.

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt.

 

 

Ihr seid alle meine Freunde,

ich hab den Sonnenschein bestellt.

 

Ja, die Berge lieb ich sehr

Musik/Text: Willi Meyer-Strick

Ja, die Berge lieb ich sehr, Wald und Wiesen, was braucht man mehr.

Eine Hütte schlicht und klein, das ist alles um glücklich zu sein.

Wo der Wildbach rauscht zu Tal, singen Vögel den schönsten Choral,

die Natur, die Gott uns gegeben, ist hier in den Bergen so schön.


Ob im Sommer oder Winter, wenn es schneit, herrlich ist es in den Bergen.

Sind die Bäume grün, steh`n sie im weißen Kleid, schön ist es hier alle Zeit.


Ja, die Berge lieb ich sehr, Wald und Wiesen, was braucht man mehr.

Eine Hütte schlicht und klein, das ist alles um glücklich zu sein.

Wo der Wildbach rauscht zu Tal, singen Vögel den schönsten Choral,

die Natur, die Gott uns gegeben, ist hier in den Bergen so schön.

 

Ja, die Berge lieb ich sehr, Wald und Wiesen, was braucht man mehr.

Eine Hütte schlicht und klein, das ist alles um glücklich zu sein.

Wo der Wildbach rauscht zu Tal, singen Vögel den schönsten Choral,

die Natur, die Gott uns gegeben, ist hier in den Bergen so schön.

 

 

Jeder braucht ein kleines warmes Nest

Musik: Günter Ruttkowski    Text: Heinz-E. Klockhaus

 

Jeder braucht ein kleines warmes Nest,

wo der liebe Gott ihn wohnen lässt.

Jeder braucht zu jeder Zeit,

so ein Stück Geborgenheit

und ein kleines bisschen Zärtlichkeit.

So ein Plätzchen, wo uns keiner stört,

ein Zuhause, wo man hingehört.

Einen Hafen, wo das Herz vor Anker geht

und der Wind nicht durch die Kleider weht.

Bitte, schenk‘ auch mir ein kleines, warmes Nest,

wo der liebe Gott uns wohnen lässt.

 

Weißt du, wovon alle Menschen träumen?

Und nichts weiter wünsch’ ich mir.

Schau nur zu den Vögeln in den Bäumen,

ihre Antwort, sie sagt es dir:

 

Jeder braucht ein kleines warmes Nest,

wo der liebe Gott ihn wohnen lässt.

Jeder braucht zu jeder Zeit,

so ein Stück Geborgenheit

und ein kleines bisschen Zärtlichkeit.

So ein Plätzchen, wo uns keiner stört,

ein Zuhause, wo man hingehört.

Einen Hafen, wo das Herz vor Anker geht

und der Wind nicht durch die Kleider weht.

Bitte, schenk‘ auch mir ein kleines, warmes Nest,

wo der liebe Gott uns wohnen lässt.

 

Schenke mir doch Liebe und Vertrau’n,

du bist meines Lebens Schatz.

Lass mich eine Hütte für uns bau’n,

auf der Welt ist so viel Platz

 

Jeder braucht ein kleines warmes Nest,

wo der liebe Gott ihn wohnen lässt.

Jeder braucht zu jeder Zeit,

so ein Stück Geborgenheit

und ein kleines bisschen Zärtlichkeit.

So ein Plätzchen, wo uns keiner stört,

ein Zuhause, wo man hingehört.

Einen Hafen, wo das Herz vor Anker geht

und der Wind nicht durch die Kleider weht.

Bitte, schenk‘ auch mir ein kleines, warmes Nest,

wo der liebe Gott uns wohnen lässt.

 

Bitte, schenk‘ auch mir ein kleines, warmes Nest,

wo der liebe Gott uns wohnen lässt.


Jeder braucht mal eine Pause

Musik / Text: Gerhard Grote, Lars Hauphoff

Hab´ ein Lächeln, auf den Lippen

Gönn´ dir heute einfach mal ein bisschen Ruh´.

Schließ´ die Augen, lass dich treiben,

und die Träume fliegen dir auf einmal zu.

Lass die Seele, einfach baumeln,

denn ich glaub´,das hast du dir heut´ mal verdient.

Frust und Ärger, können warten,

genieß´ die Freiheit und die schöne Zeit mit dir.

Denn jeder braucht mal eine Pause,

jeder braucht ein bisschen Zeit für sich,

die Welt da draußen kann heut´ warten,

und sei es nur für einen Augenblick.

Tu was immer, du auch tu´n willst,

ohne Zwang und ohne Hektik, ohne Streß.

Du wirst sehen, es wird schon gehen,

denn das Leben bleibt nicht stehen ohne dich.

Denn jeder braucht mal eine Pause,

 

jeder braucht ein bisschen Zeit für sich,

 

die Welt da draußen kann heut´ warten,

 

und sei es nur für einen Augenblick.

 

 

Du hast noch einen Traum,

komm, gib ihn nicht verlor´n,

ein Traum stirbt nur, wenn du ihn nicht mehr träumst.

Denn jeder braucht mal eine Pause,

 

jeder braucht ein bisschen Zeit für sich,

 

die Welt da draußen kann heut´ warten,

 

und sei es nur für einen Augenblick.


Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

MUSIK: THEO BACHSCHMID

TEXT:    HEINZ-E. KLOCKHAUS

Intro:

Engel, macht die Flügel breit,

es ist wieder Weihnachtszeit

und uns fällt im Kerzenschein

auch der Nachbar ein.

 

1.Vers:

Im Kalender steht Advent,

und die erste Kerze brennt,

die Menschen sprechen ein Gebet

und fragen, wie’s dem Nachbarn geht.

Braucht man erst die Weihnachtszeit

für ein bisschen Menschlichkeit,

braucht man erst den Kerzenschein,

um ein Mensch zu sein?

 

Refrain:

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

macht sich in uns Liebe breit,

wenn der Mensch sich neu besinnt,

eh ein neues Jahr beginnt.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

brennt ein Funken Menschlichkeit.

Warum nur bis Januar

und nicht das ganze Jahr?

 

2.Vers:

Freunde, lasst uns Gutes tun,

und nun lasst die Waffen ruhn,

beenden wir den ganzen Streit

wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit.

Gebt den Armen in der Not

bitte auch ihr täglich Brot,

macht ein Ende mit dem Schmerz

und zeigt endlich Herz!

 

  

Refrain:

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

macht sich in uns Liebe breit,

wenn der Mensch sich neu besinnt,

eh ein neues Jahr beginnt.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

brennt ein Funken Menschlichkeit.

Warum nur bis Januar

und nicht das ganze Jahr?

 

 

Bridge:

Ein bisschen Sonnenschein,

ein kleiner Platz zum Glücklichsein,

ein Freund, der dir die Hände reicht

und der dich liebt vielleicht,

kann das nicht möglich sein,

auch ohne diesen Kerzenschein?

Dann wär die Welt das ganze Jahr

für uns doch wunderbar.

 

 

Refrain:

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

macht sich in uns Liebe breit,

wenn der Mensch sich neu besinnt,

eh ein neues Jahr beginnt.

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit

brennt ein Funken Menschlichkeit.

Warum nur bis Januar

und nicht das ganze Jahr?

 

 

Kinder wollen spielen

(Musik/Text: H.Dudkowiak)

(gesungen von Heidis Tochter Sina)


Tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da,

tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da.


Kinder wollen spielen, wollen glücklich sein, doch wo kann man heute noch spielen Ringelreihn,

Kinder möchten hüpfen, spielen blinde Kuh, doch wie viele haben keinen Platz dazu.


Tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da,

tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da.

 


Es gibt viele Straßen, Häuser und Verkehr, doch den grünen Rasenplatz den gibts bald nicht mehr,

überall Gefahren warten auf das Kind, baut den Kindern Wege, wo sie sicher sind.


Tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da,

tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da.


Sprechen:

Warum wird an unsere Kleinen so wenig gedacht, schon beim Hausbau fängt es an,

sie haben immer die Kleinsten Zimmer, meist ohne Sonnenschein.

Die Straßen baut man oft ohne Bürgersteig, und die Wege unserer Kinder führen durch starken Straßenverkehr.

Das geht nicht, liebe Elterrn, liebe Architeckten, meine Herren Politiker, denkt an unsere Kleinen.


Tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da,

tatütata, tatütata, die Straßen, die sind nicht zum Spielen da.

 

 

Kölner Lichter

MUSIK: GÜNTER JASKON/S.M. WITTA             TEXT: HEINZ-E. KLOCKHAUS/GÜNTER JASKON

 

 

1.Vers:

Über uns die Sterne sind die Ewigkeit

und Kölner Lichter die Sterne der Zeit.

Was ihr Feuerwerk verspricht,

das ist für jeden ein Kölner Licht.

 

Refrain:

Kölner Lichter wollen, dass wir glücklich sind.

Lichter machen keine Herzen blind.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

Kölner Lichter beten, dass es Frieden gibt.

Kölner Lichter wollen, dass die Welt sich liebt.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

 

2.Vers:

Tausende Menschen stehn am Rhein entlang,

sie halten Fackeln mit Licht in der Hand,

märchenhaft erstrahlt der Rhein.

Lasst alles Brücken der Liebe sein.

 

Refrain:

Kölner Lichter wollen, dass wir glücklich sind.

Lichter machen keine Herzen blind.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

Kölner Lichter beten, dass es Frieden gibt.

Kölner Lichter wollen, dass die Welt sich liebt.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

 

(Instrumental-Teil)

 

Kölner Lichter beten, dass es Frieden gibt.

Kölner Lichter wollen, dass die Welt sich liebt.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

 

Coda:

Kölner Lichter für die Liebe…(fade out)

 

Laß die Finger vonne Dinger

Musik/Text: Erwin Schütz

Laß die Finger vonne Dinger, das ist nichts für dich,

laß die Finger vonne Dinger, das gehört sich nicht,

bleib schön sauber, laß den Zauber, sei ein Mann,

schön ist, was gefällt, doch fass nicht alles an.


Adam liebte Eva schon im Paradies,

und er machte manchmal das und manchmal dies,

niemand gab ihm damals schon den guten Rat,

Adam warte, schreite nicht sofort zur Tat.

Und so sehnt sich jeder Mann nach einer Braut,

die besonders gut und liebevoll ausschaut,

Schönheit ist, was jedem Mann so gut gefällt,

doch besonders Schöne kosten auch viel Geld.


Laß die Finger vonne Dinger, das ist nichts für dich,

laß die Finger vonne Dinger, das gehört sich nicht,

bleib schön sauber, laß den Zauber, sei ein Mann,

schön ist, was gefällt, doch fass nicht alles an.

 

Gerne fahr`n wir jeden Sommer an den Strand,

braune Mädchen liegen hüllenlos im Sand,

wunderbar sagt dann das andere Geschlecht,

dieses Angebot kommt uns gerade recht.

Ganz erstaunlich, was der Mensch so alles kann,

baut Raketen, fliegt zum Mond so dann und wann,

noch in hundert Jahren trinkt man Bier vom Faß,

tanzt und singt dazu dies Lied auf unserm Mars.


Laß die Finger vonne Dinger, das ist nichts für dich,

laß die Finger vonne Dinger, das gehört sich nicht,

bleib schön sauber, laß den Zauber, sei ein Mann,

schön ist, was gefällt, doch fass nicht alles an.

 

Laß die Finger vonne Dinger, das ist nichts für dich,

laß die Finger vonne Dinger, das gehört sich nicht,

bleib schön sauber, laß den Zauber, sei ein Mann,

schön ist, was gefällt, doch fass nicht alles an.

 

Laß die Finger vonne Dinger, das ist nichts für dich,

laß die Finger vonne Dinger, das gehört sich nicht,

bleib schön sauber, laß den Zauber, sei ein Mann,

schön ist, was gefällt, doch fass nicht alles an.

 

 

Laßt uns heute einmal feiern

Musik/Text: Erwin Schütz

Laßt uns heute einmal feiern, von Ostfriesland durch bis Bayern,

heute geht`s hier tierisch los, ja die Stimmung ist ganz groß.

alle Sorgen sind vergessen, und wir tanzen wie besessen,

ob aus Süden oder Nord, heute geht hier keiner fort.


Die Musik liegt total im Trend, mit Liedern die ein jeder kennt,

geschunkelt wird ganz nebenbei im Walzertakt mit eins, zwei, drei.

Den Drummer hört man gut und laut, wenn er auf seine Pauke haut,

dann geht es los mit Marschmusik, die Polonaise ist so schick.


Laßt uns heute einmal feiern, von Ostfriesland durch bis Bayern,

heute geht`s hier tierisch los, ja die Stimmung ist ganz groß.

alle Sorgen sind vergessen, und wir tanzen wie besessen,

ob aus Süden oder Nord, heute geht hier keiner fort.

 

Ein Paukenschlag zur Damenwahl, für alle Damen noch einmal,

das Saxophon im grellen Licht, spielt mit Gefühl "Vergiß mich nicht".

Ein Song der guten, alten Zeit, bringt zärtliche Besinnlichkeit,

und dann kommt wieder Marschmusik, die Stimmung reißt heut jeden mit.

 

Laßt uns heute einmal feiern, von Ostfriesland durch bis Bayern,

heute geht`s hier tierisch los, ja die Stimmung ist ganz groß.

alle Sorgen sind vergessen, und wir tanzen wie besessen,

ob aus Süden oder Nord, heute geht hier keiner fort.

 

Laßt uns heute einmal feiern, von Ostfriesland durch bis Bayern,

heute geht`s hier tierisch los, ja die Stimmung ist ganz groß.

alle Sorgen sind vergessen, und wir tanzen wie besessen,

ob aus Süden oder Nord, heute geht hier keiner fort.

 

Liebe ist das achte Wunder

Musik: Günter Jaskon, Stanislaw Witta  / Text:  Heinz-E. Klockhaus

Refrain:

Liebe ist das achte Wunder,

oh j‚ t'aime, du liebst mich so,

oh I love you too!

Liebe ist das achte Wunder,

und das Wunder aller Wunder

dabei bist Du.

 

1. Vers:

Hängende Gärten in Babylon

und die Pyramiden, ja was ist das schon?

Sieben Weltwunder gab es schon im Altertum.

In Rhodos hab ich den Koloss gesehn,

das Bild von Zeus, das fand ich auch ganz schön,

doch keins davon war wunderbar wie Du.

 

Refrain:

Liebe ist das achte Wunder,

oh j‚ t'aime, du liebst mich so,

oh I love you too!

Liebe ist das achte Wunder,

und das Wunder aller Wunder

dabei bist Du.

 

2. Vers:

Du bist der Zeus meiner kleinen Welt,

der Koloss, der alle Sorgen von mir hält.

Deine Liebe behütet mich bei Tag und Nacht.

Du gibst mir Wärme und Geborgenheit,

ich danke Dir für Deine Zärtlichkeit,

Du wunderbares Wunder Nummer acht.

 

Refrain:

Liebe ist das achte Wunder,

oh j‚ t'aime, du liebst mich so,

oh I love you too!

Liebe ist das achte Wunder,

und das Wunder aller Wunder

dabei bist Du.

 

Lustig ist das Zigeunerleben

Lustig ist das Zigeunerleben,

faria, faria, ho

brauchen dem Kaiser kein Zins zu geben,

faria, faria, ho.
Lustig ist´s im grünen Wald,

wo des Zigeuners Aufenthalt.

Faria, faria, faria, faria, faria, faria, ho.

 

Sollt uns einmal der Hunger plagen,

faria, faria, ho.
Gehn wir uns ein Hirschlein jagen,

faria, faria, ho.

Hirschlein nimm dich wohl in Acht,

wenn des Jägers Büchse kracht,

Faria, faria, faria, faria, faria, faria, ho.

 

Sollt uns einmal der Durst sehr quälen,

faria, faria, ho,
gehen wir hin zu Wasserquellen,

faria, faria, ho.
Trinken das Wasser wie Moselwein,

meinen, es müßte Champagner sein,

Faria, faria, faria, faria, faria, faria, ho.

 

Mami`s Geburtstaglied

(gesungen von Heidis Tochter Sina)

Musik Text: Heinz Dudkowiak


Liebe Mami, ich wünsche dir, und allen Leuten heute hier,

zu deinem Geburtstagsfest, für dich das Allerbest.

Ich wünsche dir für alle Zeit, viel Frohsinn und Gemütlichkeit,

viel Glück zu jeder Stund, und bleibe stehts gesund.

Laß doch die Arbeit ruhn, daß das die Andern tun,

dann hast du ab und zu auch noch mehr Zeit für mich.

Wir woll`n spazieren gehn, durch Wiesen, Feld und Wald,

dann wirst du ganz bestimmt auch hundert Jahre alt.


Liebe Mami, und auch Papa, das Leben ist so wunderbar,

weil wir uns so gut verstehn, drum ist das Leben so schön.

Wenn wir zusammen glücklich sind, dann freue ich mich auch als Kind,

drum schenkt die Gläser ein, prost und trinkt den süßen Wein.


Hängt euch nun alle ein, wir wollen glücklich sein,

und schunkeln wollen wir heut Nacht bis früh um acht.

Wir sind heut nicht allein, auch nicht beim Mondenschein,

wir alle wollen heut so richtig glücklich sein, wir alle wollen heut so richtig glücklich sein.

 

 

Melodie der Einsamkeit

Musik/Text: Dudkowiak/Klemke/Kliem


Kennst du den fremden Mann in unserer Stadt, den das Schicksal auch so hart getroffen hat?

Es war ein Unfall auf der Autobahn, der ihn seine Frau und auch die Kinder nahm.

Nun steht er am Fenster und schaut auf unsre Stadt, durch graue Gardienen hat das Leben satt.


Kennst du die Melodie, die Melodie der Einsamkeit, vom verlorenen Glück, vom Schweigen ohne Ende?

Für jeden von uns kommt die Zeit, da geht das glück zu Ende, wo auch du dich einsam fühlst, einsam auf der Welt.


Kennst du den fremden Mann in unsrer Stadt, der so froh und glücklich war nun Sorgen hat?

Er war gekommen aus den fernen Land, weil er Arbeit suchte, und sie bei uns fand,

nun steht er am Fenster und schaut auf`s Himmelszelt, ist einsam und traurig nun auf dieser Welt.


Kennst du die Melodie, die Melodie der Einsamkeit, vom verlorenen Glück, vom Schweigen ohne Ende?

Für jeden von uns kommt die Zeit, da geht das glück zu Ende, wo auch du dich einsam fühlst, einsam auf der Welt.

 

Kennst du den fremden Mann in unsrer Stadt, der nun so alleine lebt und Kummer hat?

er kann nicht schlafen, denn sein Herz ist schwer, findet keine Ruhe, keine Freude mehr.

Geh doch einmal rüber und lad ihn zu dir ein, schenk ihn deine Freundschaft, daß ihn nicht allein.


Kennst du die Melodie, die Melodie der Einsamkeit, vom verlorenen Glück, vom Schweigen ohne Ende?

Für jeden von uns kommt die Zeit, da geht das glück zu Ende, wo auch du dich einsam fühlst, einsam auf der Welt.

 

Kennst du die Melodie, die Melodie der Einsamkeit, vom verlorenen Glück, vom Schweigen ohne Ende?

Für jeden von uns kommt die Zeit, da geht das glück zu Ende, wo auch du dich einsam fühlst, einsam auf der Welt.