Texte:


 

von Heidi Hedtmann   

(Alphabethisch sortiert)

A bis G

Alle Lichter

Musik: Günter Jaskon, Stanislaw Witta   /Text:    Heinz-E. Klockhaus

 

1. Vers:

Über uns die Sterne sind die Ewigkeit,

sie strahlen da schon seit ewiger Zeit.

Was ihr Licht Dir heut verspricht,

das gebe ich Dir an Zärtlichkeit.

 

 

Refrain:

Alle Lichter wollen, dass wir glücklich sind.

Lichter machen keine Herzen blind.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

Alle Lichter beten, dass es Frieden gibt.

Alle Lichter wollen, dass die Welt sich liebt.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

 

2. Vers:

Millionen Kinder stehn am Straßenrand,

sie halten Fackeln mit Licht in der Hand,

Herz an Herz, von Land zu Land,

bis eine Brücke die Welt umspannt.          

 

Refrain:

Alle Lichter wollen, dass wir glücklich sind.

Lichter machen keine Herzen blind.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

Alle Lichter beten, dass es Frieden gibt.

Alle Lichter wollen, dass die Welt sich liebt.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

Refrain:

Alle Lichter beten, dass es Frieden gibt.

Alle Lichter wollen, dass die Welt sich liebt.

Zünde mit mir tausend Lichter an

für die Liebe.

 

Alle Menschen wollen leben

Musik/Text: Heinz Dudkowiak

 

Warum gibt es auf der Welt noch soviel Leid, warum gibt es auf der Welt noch soviel Streit?

denkt doch einmal nach, wie könnt es besser sein, jeder Mensch braucht auf der Welt auch ein Daheim.


Jeder Mensch soll leben, egal ob weiß, ob schwarz, gelb oder rot,

warum schießt man auf der Welt so viele Menschen heut noch tot?

Laßt die Waffen endlich ruhn, laßt die Menschen in ihren Heim, dann wird auf der Welt für immer Frieden sein.


Warum zündet man heut fremde Häuser an? Laßt doch leben auch bei uns den fremden Mann.

Denkt mal nach was wär, wenn es dir so ergeht, wenn auch mal dein eignes Haus in Flammen steht.


Laßt die Grenzen fallen und reich deinen Nachbarn, mal die Hand,

denn die Welt, die Welt ist auch unser aller Vaterland.

Laßt die Menschen alle leben, weiße, schwarze, gelb und rot,

und helft allen Menschen in der großen Not,

und helft allen Menschen in der großen Not,

und helft allen..........

 

Auch ein Seemann hat ein Herz

Musik/Text: Dudkowiak/Djuritschek/Herrmann

 

Morgen Abend geht ein Schiff auf große Reise, ja dann werden viele Herzen traurig sein,

viele Mädchen stehn am Kai und weinen leise, um den Seemann der sie wieder läßt allein.


Auch ein Seemann hat ein Herz auch er darf weinen, wenn die lange Zeit der Einsamkeit beginnt,

wenn in langer Nacht die Sterne für ihn scheinen, seinen Schmerz kennt ganz alleine nur der Wind.


Fährt der Seemann dann zurück nach vielen Tagen, ja dann freut er sich auf ein Wiedersehn,

denn dann kann er seinen Mädchen endlich sagen, daß er sie in seinen Träumen oft gesehn,

daß er sie in seinen Träumen oft gesehn, daß er sie in seinen Träumen oft gesehn.


Beim Kronenwirt

Beim Kronenwirt da ist heut Jubel und Tanz,
hei didel dei didel dumm,
die Kathrin trägt heut ihren heiligen Kranz,
hei didel dei didel dumm.
Die Musik die spielt und es jubelt und kracht,
die Knödel die dampfen, der Kronenwirt lacht,

heididel hahahaha, heididel hahahaha,

heididel hahahaha, heididel dumm.



Die Musik die bläst einen kräftigen Tusch,
hei didel dei didel dumm,
das Brautpaar is plötzlich verschwunden husch husch,
hei didel dei didel dumm.
Die Mädel sie schauen verlegen und stumm
und lustiger schwenken die Burschen sie rum.

heididel hahahaha, heididel hahahaha,

heididel hahahaha, heididel dumm.

Vom Tanz und vom Jubel, da wackelt das Haus,

bald gehen die Lichter beim Kronenwirt aus.

 heididel hahahaha, heididel dumm.

Danke für alle brennenden Kerzen

Musik: Theo Bachschmid  /  Text: Heinz-E. Klockhaus

 

Der liebe Gott soll so viel strahlende Menschen-Herzen sehn
wie Sterne am Himmel stehn.


Der Tag geht bald zu Ende
und die Nacht ist nicht mehr weit.
Sterne glühn am Himmelszelt
und ihr Gold fällt herab auf die Welt.
Die Sterne sehn aus wie brennende Kerzen
und der liebe Gott hat sie angemacht.
Er sieht in alle Herzen
und sagt uns gute Nacht.



Danke für alle brennenden Kerzen.

Danke sagen Millionen von Herzen.

Danke für alle brennenden Kerzen.

Danke sagen Millionen von Herzen.



Die Welt sehnt sich nach Frieden,
und der Traum wird Wirklichkeit.
Kinder stehn in jedem Land
und sie tragen ein Licht in der Hand.
Komm, wir nehmen uns alle an die Hand
und jeder zündet eine Kerze an,
damit man es im ganzen Land
leuchten sehen kann.

Danke für alle brennenden Kerzen.

Danke sagen Millionen von Herzen.

Danke für alle brennenden Kerzen.

Danke sagen Millionen von Herzen.
 

Danke für alle brennenden Kerzen.

Danke sagen Millionen von Herzen.

Danke für alle brennenden Kerzen.

Danke sagen Millionen von Herzen.

 

  Danke, liebe Mutter

Musik: Ralf Breidinger,

Text:    Heinz-E. Klockhaus

Sprechtext:  Das Höchste aber ist die Liebe,  

                       sie ist der Ursprung der Natur,

                       aus ihr entstehen neue Triebe,

                       dort hinterlässt sie ihre Spur.

                      Im Schmerz entsteht ein Menschenleben,                  

                       ein  Schmerz, den nur die Mutter kennt.

                      Und es beginnt ein freudiges Geben,

                      wenn sich der Spross vom Stamme trennt.

 

Gesang:       Danke, liebe Mutter, für mein Leben.

                      Du hast mir so viel schon gegeben.

                      Für alles, was du gibst

                      und dass du mich so liebst,

                      danke, liebe Mutter, danke!

 

Sprechtext: Die Mutter dient, dem Kind zur Freude

                       Hier gilt es, Kind, voll Dank zu sein;

                       denn das heißt Freude für euch beide.

                       Das will die Mutter, das allein.

                       Sie nimmt Entbehrung hin und Kummer

                       und kämpft fortan für dich, ihr Kind.

                       Bedenke du in deinem Schlummer,

                       dass auch die Mütter Menschen sind.

 

Gesang:        Du hast nie den Lohn dafür bekommen,

                       hast mir manchen Schmerz abgenommen,

                       Du hast dich nie beklagt,

                       ich hab nicht oft gesagt:

                       Danke, liebe Mutter, danke!

 

Sprechtext:  Denk an das Los, das Mütter tragen

                        ihr seid aus einem Fleisch und Blut,

                        und trachte stets auf alle Fragen

                        zu sagen: Mutter ist so gut!

                        Du wirst vielleicht in deinem Leben

                        auch später einmal Mutter sein

                        und deinen Kindern alles geben,

                        dann siehst du meine Worte ein.

 

Gesang:         So wie ein Paar Kinderaugen strahlen,

                        das lässt sich mit Gold nicht bezahlen,

                        ich komme nur nach Haus

                        mit einem Blumenstrauß.

                        Danke, liebe Mutter, danke!

                                                               

Sprechtext:  Du spürst den Schmerz von neuem Lebe

                       und denkst an deine Mutter dann

                       und würdest vieles darum geben,

                       wenn sie dir ratend dienen kann.

                       Du wirst ihr Leben weiterführen,

                       indem du dich für Kinder plagst,

                       und jetzt den wahren Wert erst spüren,

                       wenn du zur Mutter „Mutter“ sagst.

 

Gesang:        Danke, liebe Mutter, für mein Leben.

                      Du hast mir so viel schon gegeben.

                      Für alles, was du gibst

                      und dass du mich so liebst,

                      danke, liebe Mutter, danke!

                     

                       Für alles, was du gibst

                      und dass du mich so liebst,

                      danke, liebe Mutter, danke!

                                  

 

 

Das alte Försterhaus

Es liegt der Wald im letzten Abendschimmer,
der Nebel steigt herauf vom Wiesengrund.
Der alte Förster sitzt in seinem Zimmer
und streichelt traumverloren seinen Hund.


Das alte Försterhaus,
dort wo die Tannen stehn,
Das hat jahrein, jahraus
viel Freud und Leid gesehn.

 

.Es hörte oft im Wald den Kuckuck schlagen,
und in den Wipfeln hat der Wind gezaust.
Oft hat der Sturm, an regenschweren Tagen,
so wild sein grünbemoostes Haus umrauscht.

 

Das alte Försterhaus,
dort wo die Tannen stehn,
das hat jahrein, jahraus
viel Freud und Leid gesehn.

Der Alte hat einst über diese Schwelle,
die junge Braut ins Försterhaus gebracht.
Und später hat ihn, an der gleichen Stelle,
zum ersten Mal sein Söhnchen angelacht.

 

Das alte Försterhaus,
dort wo die Tannen stehn,
das hat jahrein, jahraus
viel Freud und Leid gesehn.


Das Leben steckt voller Gefahren

Musik/Text: Erwin Schütz/B.Duschan Rezec


Das Leben steckt voller Gefahren, das wußten schon unsere Ahnen,

doch Leben ist herrlich und wundervoll, ich jedenfalls finde es toll.


Das Meer ist so tief und der Himmel so weit, die Erde ist rund, seid ewiger Zeit,

der Mensch ist wie Ebbe und Flut, mal böse und dann wieder gut.

Es dreht sich die Erde, das ist wunderbar, dabei ist den Klugen der Welt noch nicht klar,

es müßte von oben doch gehn, mal rechts oder links sie zu drehn.


Das Leben steckt voller Gefahren, das wußten schon unsere Ahnen,

doch Leben ist herrlich und wundervoll, ich jedenfalls finde es toll.

 


So ist es, so bleibt es und so soll es sein, vergiß deine Sorgen bei einem Glas Wein,

und fühlst du dich später nicht wohl, dann wahr in den Wein wohl Glykol.


Das Leben steckt voller Gefahren, das wußten schon unsere Ahnen,

doch Leben ist herrlich und wundervoll, ich jedenfalls finde es toll.

 

Das Leben steckt voller Gefahren, das wußten schon unsere Ahnen,

doch Leben ist herrlich und wundervoll, ich jedenfalls finde es toll.


Der Herrgott schuf die Volksmusik

Musik/Text: T. Wohlert/H.Koch/H.Christ

 

Der Herrgott schuf die Volksmusik, die Liebe und den Wein,

er wollte, daß wir glücklich sind, man muß ihm dankbar sein.

Wer sich verliebt und fröhlich ist, der wird das auch so sehn,

und kommt dazu noch Volksmusik, dann ist das Leben schön.


Was die Menschen brauchen, hat der Herrgott gleich erkannt,

und so gab er allen erst einmal ein Heimatland.

Und für ihre Herzen ließ er dann die Reben blühn,

dazu kam die Liebe und die schönsten Melodien.


Der Herrgott schuf die Volksmusik, die Liebe und den Wein,

er wollte, daß wir glücklich sind, man muß ihm dankbar sein.

Wer sich verliebt und fröhlich ist, der wird das auch so sehn,

und kommt dazu noch Volksmusik, dann ist das Leben schön.


Freu dich an den Dingen, die dir eine Heimat gibt,

und daran, daß jemand dich ein Leben lang sehr liebt.

Schau es gibt auf Erden soviel schönes Tag für Tag,

und bist du mal traurig, denk daran was ich dir sag.


Der Herrgott schuf die Volksmusik, die Liebe und den Wein,

er wollte, daß wir glücklich sind, man muß ihm dankbar sein.

Wer sich verliebt und fröhlich ist, der wird das auch so sehn,

und kommt dazu noch Volksmusik, dann ist das Leben schön.

 

 

Der Mai ist gekommen

1.   Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus,
da bleibe, wer Lust hat, mit Sorgen zu Haus.


Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.

Wie die Wolken dort wandern am himmlischen Zelt,
so steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt.


2. Herr Vater, Frau Mutter, daß Gott euch behüt´!
Wer weiß, wo in der Ferne mein Glück mir noch blüht.


Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert,
es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert.

Es gibt so manche Straße, da nimmer ich marschiert;
es gibt so manchen Wein, den nimmer ich probiert.


3. Frisch auf drum, frisch auf drum im hellen Sonnenstrahl,
wohl über die Berge, wohl durch das tiefe Tal.


Die Quellenerklingen, die Bäume rauschen all,
mein Herz ist wie'ne Lerche und stimmet ein mit Schall.


Die Quellenerklingen, die Bäume rauschen all,
mein Herz ist wie'ne Lerche und stimmet ein mit Schall.

Die Sehnsucht nach Haus  

Musik: Günter Ruttkowski  /  Text: Heinz-E. Klockhaus

 

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wandern die Gedanken,

hin zu meiner Kinderzeit und zum Elternhaus.

Es ist wie ein schöner Traum, der vorüberzieht,

so wie eine Rose, die im Winter blüht.

Die Sehnsucht nach Haus,

die bläst keiner aus,

sie brennt wie der Morgenstern

der heiligen Nacht.

Die Sehnsucht nach Haus,

die löscht keiner aus.

Sie lodert wie Kerzen im Advent,

so lange die Liebe in uns brennt.

 

 

Fernweh treibt uns in die Welt, über weite Meere

Und vom hohen Himmelszelt schaut das Christkind zu.

Aber wenn der erste Schnee aus den Wolken fällt,

spüren wir das Heimweh in der fremden Welt.

 

Die Sehnsucht nach Haus,

die bläst keiner aus,

sie brennt wie der Morgenstern

der heiligen Nacht.

Die Sehnsucht nach Haus,

die löscht keiner aus.

Sie lodert wie Kerzen im Advent,

so lange die Liebe in uns brennt.

 

Du tust mir gut

MUSIK: THEO BACHSCHMID

TEXT:    HEINZ-E. KLOCKHAUS

Willst du wirklich wissen,

ob du mir gefällst?

Möchtest du mich küssen,

wenn du mir’n Drink bestellst?

Stell mir keine Fragen,

sei ganz einfach still.

Meine Augen sagen,

was ich von dir will.

Du tust mir gut,

du machst mir Mut,

du wärst ein Mann fürs ganze Leben.

Wenn du mich küsst,

dann heb ich ab

und könnt durch die Galaxis schweben.

Du tust mir gut,

du machst mir Mut.

O dieses Kribbeln auf der Haut,

o dieses Feuerwerk im Blut,

du tust mir so gut.

 

Zärtlich wie noch keiner

hast du mich berührt,

und ein Meer von Sehnsucht

hab ich tief in mir gespürt.

Wenn sich zwei begehren,

ist es schon zu spät.

Ich kann mich nicht mehr wehren,

wenn sich alles dreht.

Du tust mir gut,

du machst mir Mut,

du wärst ein Mann fürs ganze Leben.

Wenn du mich küsst,

dann heb ich ab

und könnt durch die Galaxis schweben.

Du tust mir gut,

du machst mir Mut.

O dieses Kribbeln auf der Haut,

o dieses Feuerwerk im Blut,

du tust mir so gut.

 

Du tust mir gut,

du machst mir Mut,

du wärst ein Mann fürs ganze Leben.

Wenn du mich küsst,

dann heb ich ab

und könnt durch die Galaxis schweben.

Du tust mir gut,

du machst mir Mut.

O dieses Kribbeln auf der Haut,

o dieses Feuerwerk im Blut,

du tust mir so gut.

 

Ein neues Lebensjahr beginnt (Geburtstagslied)

Musik/Text: Irena Möbus/Marina Lange

 

Wenn das neue Lebensjahr beginnt, hab ich zum Feiern allen Grund,

mir geht`s gut, was will ich mehr, nehm das Leben nicht so schwer.

Wenn das neue Lebensjahr beginnt, dank ich dem lieben Gott dafür,

daß ich gesund und glücklich bin, und Sonne im Herzen spür.


Als Kind schon gibt es ein großes Fest, wenn der Geburtstag grüßen läßt,

mit Spiel und Spaß, ganz wunderbar, vergnügt sich jede Kinderschar.

Ob jung ob alt, diesen Ehrentag, den feiert jeder, wie er mag,

der Eine macht `ne Party, der Andre bleibt daheim,

und ich lad meine Freunde zu mir nach Hause ein.


Wenn das neue Lebensjahr beginnt, hab ich zum Feiern allen Grund,

mir geht`s gut, was will ich mehr, nehm das Leben nicht so schwer.

Wenn das neue Lebensjahr beginnt, dank ich dem lieben Gott dafür,

daß ich gesund und glücklich bin, und Sonne im Herzen spür.

 


Die Zeit vergeht, es ist bald so weit, daß man die Lebensmitte erreicht,

mit Freud und Leid lebt jeder hier, ich schau zurück und sage mir.

Wenn in den Haaren schon silber ist, genieß ich doch ein stilles Glück,

jedes Alter ist doch auf seine Weise schön, man muß das ganze Leben nur positiver sehn.


Wenn das neue Lebensjahr beginnt, hab ich zum Feiern allen Grund,

mir geht`s gut, was will ich mehr, nehm das Leben nicht so schwer.

Wenn das neue Lebensjahr beginnt, dank ich dem lieben Gott dafür,

daß ich gesund und glücklich bin, und Sonne im Herzen spür.


Ein Zigeuner verläßt seine Heimat

Musik: Sioly / Text: Wiesberg

 

Ein Zigeuner verläßt seine Heimat, er sucht in der Ferne sein Glück.

Er wird verstoßen, verachtet von allen, zu den Seinen kehrt er nie zurück.


Und der Bergwind, der sang ihm leis ein Liebeslied, und die Bäume, sie rauschten dazu,

und das drang ihm so tief in sein Herz hinein, darum findet er gar keine Ruh.


Mutlos auf einsamen Wegen, durchzieht ein Zigeuner die Welt,

er kennt weder Vater noch Mutter, seine Wiege stand draußen im Feld.


Und der Bergwind, der sang ihm leis ein Liebeslied, und die Bäume, sie rauschten dazu,

und das drang ihm so tief in sein Herz hinein, darum findet er gar keine Ruh.


Mit den Tränen im Aug` von der Felsenwand, stürzt er sich hinab in die Flut.

Meine Lieben lebt wohl und verzeihet mir, ein Zigeuner, der war ich ja nur.


Und die Wellen, die sangen ihm ein Sterbelied, und die Bäume, sie rauschten

und das drang ihm so tief in sein Herz hinein, darum findet er nun seine Ruh,

darum findet er nun seine Ruh.

 

Es war am Brandenburger Tor

Musik: Dirk Steinzen Text: Heinz-E. Klockhaus

 

Es war am Brandenburger Tor, du standst dahinter, ich davor.

Der Weg zu dir war nur ein Spiel, als unser Glücksstern vom Himmel fiel.

Es war am Brandenburger Tor, und kommt mir wie ein Märchen vor.

Wenn du und ich durch`s Leben gehn, laß zwischen uns nie Mauern stehn.


Ich sah hinauf zu den Sternen, und habe flehend gefragt,

kannst du mich sehen und hören, nie habe ich mich beklagt.

Du siehst auch den, den ich liebe, warum darf ich ihn nicht sehn.

Da viel vom Himmel ein Stern auf die Welt und ließ ein Wunder geschehn.


Es war am Brandenburger Tor, du standst dahinter, ich davor.

Der Weg zu dir war nur ein Spiel, als unser Glücksstern vom Himmel fiel.

Es war am Brandenburger Tor, und kommt mir wie ein Märchen vor.

Wenn du und ich durch`s Leben gehn, laß zwischen uns nie Mauern stehn.


Hörst du die Glocken erklingen, wir sind das glücklichste Paar,

Engel von hüben und drüben, führen uns zwei zum Altar.

Liebe ist stärker als Grenzen, uns hat der Himmel verziehn,

so weit war das Paradies nicht entfernt, wie von Berlin nach Berlin.


Es war am Brandenburger Tor, du standst dahinter, ich davor.

Der Weg zu dir war nur ein Spiel, als unser Glücksstern vom Himmel fiel.

Es war am Brandenburger Tor, und kommt mir wie ein Märchen vor.

Wenn du und ich durch`s Leben gehn, laß zwischen uns nie Mauern stehn.


Wenn du und ich durch`s Leben gehn, laß zwischen uns nie Mauern stehn.

 

 

Frau mit 50

MUSIK: THEO BACHSCHMID / TEXT:   HEINZ-E. KLOCKHAUS

Intro:

Als Frauen mit 20, mit 30, mit 40,

mit 50, da wird es erst schön,

für ne Frau fängt es ja dann doch erst an.

 

1.Vers:

Die Kinder sind schon groß,

der Mann kann freitags bloß;

denn er hat es im Kreuz

und den Enkel auf dem Schoß,

und du hast es jetzt gut

und bist auch mal ausgeruht.

Er kümmert sich ums Haus

und bleibt ganz brav zu Haus,

er kocht dein Leibgericht,

bringt die Abfalltüten raus,

und du ziehst dich chic an

und gehst aus.

 

Refrain:

Mit 50 geht’s erst richtig los für eine Frau,

da sind die Chancen richtig groß für eine Frau,

wir sind doch echte Renner,

ja, da staunen nur die Männer.

Mit 50 geht’s erst richtig rund für eine Frau,

da werden graue Nächte bunt für eine Frau.

Was sind 50 Jahre schon für eine Frau!?

 

Bridge:

Mit 60, mit 70, mit 80, mit 90,

mit 100, das könnte doch gehn,

und bis dann ist ja die Zeit noch sehr weit.

  

2.Vers:

Ich bin noch gut in Schwung

und fühl mich noch so jung

und weiß, was Liebe ist,

nicht nur aus Erinnerung.

Ich zeig dir, wie das geht,

wie man dir den Kopf verdreht,

ich sag nicht gute Nacht,

solang es Laune macht,

und wenn die Funken sprühn,

wird ein Feuerwerk entfacht,

als wärst du aus dem Traum

nie erwacht.

 

 

Refrain:

Mit 50 geht’s erst richtig los für eine Frau,

da sind die Chancen richtig groß für eine Frau,

wir sind doch echte Renner,

ja, da staunen nur die Männer.

Mit 50 geht’s erst richtig rund für eine Frau,

da werden graue Nächte bunt für eine Frau.

Was sind 50 Jahre schon für eine Frau!?

 

Refrain:

Mit 50 geht’s erst richtig los für eine Frau,

da sind die Chancen richtig groß für eine Frau,

wir sind doch echte Renner,

ja, da staunen nur die Männer.

Mit 50 geht’s erst richtig rund für eine Frau,

da werden graue Nächte bunt für eine Frau.

Was sind 50 Jahre schon für eine Frau!?

Frei sein heißt einsam sein

Musik: Klaus Löhmer Text: Tom Astor

 

Die Sehnsucht ist stärker, ich komme zurück,und ich gebe zu, ja ich brauch dich zum Glück.

Den Flug in die Zukunft hab ich heut gebucht, drum raus aus der Einsamkeit, jetzt steht das Glück bereit,

ich freu mich riesig auf dich.


Frei sein, heißt einsam sein, heut sehe ich das ein,

Freiheit hat ihren Preis, damals fühlte ich nicht, was ich heute weiß.

Frei sein, heißt einsam sein, wir sehn das Beide ein,

Freiheit ist schön zu zweit, dazu sind wir Beide heut bereit.

 

Mich reizte das neue, drum wollte ich raus, ich folgte der Freiheit, sie trieb mich hinaus,

doch meine Gefühle, sie holten mich ein, und dann kam der Brief von dir, und dieser machte mir,

meine Entscheidung sehr leicht.

 

Frei sein, heißt einsam sein, heut sehe ich das ein,

Freiheit hat ihren Preis, damals fühlte ich nicht, was ich heute weiß.

Frei sein, heißt einsam sein, wir sehn das Beide ein,

Freiheit ist schön zu zweit, dazu sind wir Beide heut bereit.

 

Niemand lebt nur von seinen Träumen, die er irgendwann mal träumt,

doch ich habe viel zu lange, manchen schönen Traum versäumt.


Frei sein, heißt einsam sein, heut sehe ich das ein,

Freiheit hat ihren Preis, damals fühlte ich nicht, was ich heute weiß.

Frei sein, heißt einsam sein, wir sehn das Beide ein,

Freiheit ist schön zu zweit, dazu sind wir Beide heut bereit.

 

Ganz da drob’n

Musik: Theo Bachschmid    Text: Heinz-E. Klockhaus

 

Ganz da drob’n in der Höh,

wo die kleine Hütte steht,

wo der Weg nicht weiter geht,

spricht der Berg sein Nachtgebet.

Ganz da drob’n in der Höh

spür ich Frieden jedes Mal,

und ich schick den Jodler dann ins Tal.

 

Holla hehidi,

auch du sollst glücklich sein,

in die Herzen kehrt Frieden ein,

holla hehidi.

Holla hehidi,

holla hehi di hehidi,

holla hedi di hehidi,

holla hehihidi.

 

Ganz da drob’n in der Höh

ist der Himmel gar nicht weit,

und du spürst die Einsamkeit

als Geschenk der Ewigkeit.

Ganz da drob’n in der Höh

strahlen Sterne ohne Zahl,

und ich schick den Jodler dann ins Tal.

 

Holla hehidi,

auch du sollst glücklich sein,

in die Herzen kehrt Frieden ein,

holla hehidi.

Holla hehidi,

holla hehi di hehidi,

holla hedi di hehidi,

holla hehihidi.

 

Ganz da drob’n in der Höh

möcht ich nur mit dir allein

unter Mond- und Sternenschein

in der Hütte glücklich sein.

Ganz da drob’n in der Höh,

da küsst du mich tausend Mal

und ich schick den Jodler dann ins Tal.

 

Holla hehidi,

auch du sollst glücklich sein,

in die Herzen kehrt Frieden ein,

holla hehidi.

Holla hehidi,

holla hehi di hehidi,

holla hedi di hehidi,

holla hehihidi.

 

Holla hehidi,

auch du sollst glücklich sein,

in die Herzen kehrt Frieden ein,

holla hehidi.

Holla hehidi,

holla hehi di hehidi,

holla hedi di hehidi,

holla hehihidi.

 

Großes Glück auf kleinen Pfoten

Musik/Text: Irena Möbus/Marina Lange



Als ich Dich fand, warst Du noch klein,
es ging Dir gar nicht gut.
Ich nahm Dich mit und pflegte Dich,
gab Dir neuen Mut.
Ein Tier ist voller Dankbarkeit,
vergißt das Gute nicht.
Und brauche ich mal einen Freund,
dann weiß ich: du läßt mich nie im Stich.

Großes Glück auf kleinen Pfoten -
Deine Liebe schenkst Du mir.
Keiner kann mir soviel geben;
Dankbarkeit spür ich dafür.
Großes Glück auf kleinen Pfoten -
Zuversicht in Deinem Blick.
Was ich Dir gab, als Du hilflos warst,
das kommt von Dir hundertfach zurück.


Komm ich nach Haus, dann wartest Du
und wachst vor meiner Tür.
Die Freude ist dann tierisch groß -
ich teile sie mit Dir.
Bin ich mal krank, Du spürst das genau,
liegst treu vor meinem Bett.
Das tut mir gut, was täte ich,
wenn ich Dich, mein großes Glück nicht hätt`?


Großes Glück auf kleinen Pfoten -
Deine Liebe schenkst Du mir.
Keiner kann mir soviel geben;
Dankbarkeit spür ich dafür.
Großes Glück auf kleinen Pfoten -
Zuversicht in Deinem Blick.
Was ich Dir gab, als Du hilflos warst,
das kommt von Dir hundertfach zurück.

Großes Glück auf kleinen Pfoten -
Zuversicht in Deinem Blick.
Was ich Dir gab, als Du hilflos warst,
das kommt von Dir hundertfach zurück.

 

Grüne Wälder

Musik: Günter Ruttkowski    Text: Heinz-E. Klockhaus

 

Grüne Wälder, weite Felder,

kein Geschenk ist so wie dies.

Wo wir gehen, wo wir stehen,

überall ist Paradies.

Lasst uns alle Engel sein,

wie der Wildbach klar und rein,

als Beschützer der Natur.

Lasst uns alle Engel sein,

und den Herrgott stets erfreu’n.

Lasst uns wandern durch Wald und Flur.

 

Heimat, dich hat unser Herrgott gemacht,

und an dem Tag hat die Sonne gelacht.

Es ist so schön durch die Wälder zu gehn

Und das Wunder vom Herrgott zu sehn.

 

Grüne Wälder, weite Felder,

kein Geschenk ist so wie dies.

Wo wir gehen, wo wir stehen,

überall ist Paradies.

Lasst uns alle Engel sein,

wie der Wildbach klar und rein,

als Beschützer der Natur.

Lasst uns alle Engel sein,

und den Herrgott stets erfreu’n.

Lasst uns wandern durch Wald und Flur.

 

Siehst du die Blumen am Wegesrand steh‘n?

Hörst du den Wind durch die Baumwipfel weh‘n?

Siehst du die Sterne am himmlischen Zelt?

Dort schaut einer herab auf die Welt.

 

Grüne Wälder, weite Felder,

kein Geschenk ist so wie dies.

Wo wir gehen, wo wir stehen,

überall ist Paradies.

Lasst uns alle Engel sein,

wie der Wildbach klar und rein,

als Beschützer der Natur.

Lasst uns alle Engel sein,

und den Herrgott stets erfreu’n.

Lasst uns wandern durch Wald und Flur.

 

Lasst uns wandern durch Wald und Flur.

Lasst uns wandern durch Wald……..und Flur.